Willkommen im Team!


Seit dem 01.08. bereichert Luise "Ise" Kuhn unser Team!

 

Mit ihrer freundlichen, ruhigen und herzlichen Art hat sie es in kurzer Zeit geschafft, Team und Klienten für sich zu erobern.

Wir freuen uns, dass du dabei bist, liebe Ise!


Ebenfalls im August hat sich das Hundeteam verdoppelt! Neuerdings sorgt der süße Welpe Tefe für Wirbel!

Er wird in Zukunft eine Ausbildung zum Therapiehund absolvieren und Frau Engelhardt im Bereich Hundetherapie unterstützen.

Und bis es soweit ist, sorgt er einfach für ein bißchen Chaos, Knutschattacken und ganz viel Spaß!

 

Weitere Infos gibt es hier ⇒ Unser Team


Neue Räumlichkeiten


"Sobald Du merkst, dass Du Dich im Kreis drehst,
ist es an der Zeit, aus der Reihe zu tanzen."

(unbekannter Verfasser)

 

Wir haben ein kleines "Knusperhäuschen" gemietet und ein anstrengender Renovierungs-Marathon liegt hinter uns! Ab dem 01.05.2018 findet man uns in der Adolf-Staperfeld-Straße 34a in Osnabrück-Sutthausen.

Genau da!

Mehr Räume, mehr Platz, mehr Grün, mehr Ruhe, mehr Schön! Durch die vorhandene Stadtbusanbindung sind wir nach wie vor gut zu erreichen und die neuen Räume eröffnen uns viele neue Möglichkeiten... es bleibt spannend und wir sind hochmotiviert!


ABC-Betreuungen feiert Jubiläum


ABC-Betreuungen wurde am 17.11.2011 gegründet und besteht nun seit 5 Jahren.

Was bedeutet ABC-Betreuungen eigentlich?

A = Ambulante Wohnbetreuung

Das Angebot der Ambulanten Wohnbetreuung richtet sich an Menschen, die aufgrund einer (auch drohenden) geistigen, körperlichen oder seelischen Behinderung und/oder psychischen Erkrankung auf Unterstützung und Betreuung angewiesen sind.

B = Beratung

Die Beratung der Klienten ist das Kernstück unserer Arbeit. Egal um welche Lebensbereiche es geht, am Anfang steht der Austausch mit dem Klienten, das Verstehen des Problems und der gemeinsame Weg zur Lösung.

C = Coaching

Der Begriff „Coaching“ beschreibt eine Methode in der Beratungsarbeit. Für uns bedeutet Coaching aber vor allem eine Haltung gegenüber dem Klienten.
Im Coaching geht man davon aus, dass der „Rat-Suchende“ die Lösung bereits in sich trägt und macht sich gemeinsam auf den Weg.
Wir unterstützen jeden Einzelnen auf seinem persönlichen Weg.

Ich möchte das diesjährige Jubiläum zum Anlass nehmen, mich zu bedanken:

  • bei allen Kunden und Klienten für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich habe in den letzten Jahren viel von Ihnen gelernt,
  • bei ehemaligen und aktuellen Mitarbeiter/innen für die tolle Arbeit und bei Frau Frank für die gute Kooperation,
  • Bei den Kollegen der Kostenträger, Behörden, gesetzlichen Betreuern, Sozialdiensten, Arztpraxen, Anwaltsbüros,etc. für eine gute Zusammenarbeit,
  • bei meiner Familie und Freunden für die großartige Unterstützung, das Interesse für meine Arbeit und ein offenes Ohr zu jeder Zeit.

Ich bin stolz auf das, was wir erreicht haben und freue mich auf die nächsten Jahre mit vielen interessanten Begegnungen:

"Wählen Sie einen Beruf, den sie lieben, und sie werden keinen Tag arbeiten müssen."
(Konfuzius)

 

Vielen Dank und viele Grüße,
Anne Kerk


Das Persönliche Budget als Erfolgsgeschichte


30.07.2014 Fachveranstaltung im Kreishaus Osnabrück

Osnabrück. Ab 2004 beteiligte sich der Landkreis Osnabrück als eine von drei Niedersächsischen Kommunen an dem Modellprojekt „Persönliches Budget“. Nach Ablauf war klar, dass der Landkreis das Konzept weiter verwendet, damit Menschen mit Behinderungen ihr Leben möglichst selbständig gestalten können. Nun fand im Kreishaus Osnabrück eine Fachveranstaltung statt, Titel: „Das Persönliche Budget – eine Erfolgsgeschichte.“ Allerdings: Diese besondere Art der Eingliederungshilfe muss noch stärker bekannt gemacht werden, sagte Kreisrat Matthias Selle.

Steffen Scheerschmidt (Mitte.) als Budgetnehmer sowie Achim Hohwieler (links) und Werner Lukas-Nülle vom Landkreis Osnabrück informierten bei einer Veranstaltung im Kreishaus über das Persönliche Budget.

Rund 160 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Diese richtete sich zum einen an Menschen mit Behinderung, die das Budget in Anspruch nehmen können. Zum anderen nahmen Menschen teil, die beruflich mit der Behindertenhilfe zu tun haben. Die Bedeutung des Budgets machte Selle in seiner Begrüßung deutlich. Es sein ein „fester und unverzichtbarer Bestandteil der Eingliederungshilfe des Landkreises Osnabrück“. Die Leistung werde allerdings häufig „nur zögernd“ in Anspruch genommen. Der Landkreis Osnabrück habe zwar in Niedersachsen die meisten Budgetteilnehmer. Das Bundesland liege aber deutlich unter dem bundesweiten Schnitt.

„Ein wichtiger Grund ist vermutlich die durchaus nachvollziehbare Scheu der Menschen, sich auf ein als Wagnis empfundenes Experiment einzulassen“, sagte Selle. Die Befürchtungen seien aber unbegründet, denn die Nutzer können das Persönliche Budget wieder beenden oder bei einem entsprechenden Bedarf Sachleistungen in Anspruch nehmen. Immerhin machte Selle eine positive Tendenz aus: Die Zahl der Menschen mit einem Budget für Arbeit sei deutlich gestiegen.

Das Persönliche Budget bietet Menschen mit einer Behinderung die Möglichkeit, die aufgrund ihres Bedarfs erforderliche Eingliederungshilfeleistung als Geldleistung zu erhalten. Sie können damit vom Leistungsempfänger zum Auftraggeber in eigener Sache werden.

Bei der Veranstaltung informierten Experten aus eigener und beruflicher Erfahrung über die  unterschiedlichen Aspekte des Persönlichen Budgets. Informativ war insbesondere die Mischung aus Fachvorträgen und Interviews.

Quelle:

https://www.landkreis-osnabrueck.de/der-landkreis/pressestelle/pressemeldungen/das-persoenliche-budget-als-erfolgsgeschichte